Nach dem Einstieg - wie
geht es weiter?
Erfolg heute:
Gefragt ist, wer seine Grenzen verschieben und sich entwickeln will
Gerade die Bankenwelt steckt mitten in großen Veränderungen. Das bedeutet einerseits, in manchen Bereichen gewohntes, scheinbar sicheres Terrain aufzugeben, gleichzeitig eröffnet es aber auch vielfältige, interessante und kreative Möglichkeiten, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Dabei ist der Mitarbeiter als Individuum gefordert, selbst aktiv zu werden und sein berufliches Fortkommen in die eigene Hand zu nehmen. In Zeiten, in denen vieles im Wandel begriffen ist - seien es Organisationsformen, die Rolle der Mitarbeiter im Unternehmen, Leistungskriterien oder deren Bewertung - gilt es, sich aus eigenem Antrieb heraus fehlende Qualifikationen anzueignen. Der Erfolg der Walser Privatbank als lernende Organisation beruht auf der Lernfähigkeit und Lernbereitschaft ihrer Mitglieder. Wissensgenerierung und Wissensaustausch zwischen den einzelnen Mitarbeitern, Unternehmensbereichen und innerhalb der Gesamtorganisation sind die zentralen Ressourcen des Arbeitsalltags.
Optimale Rahmenbedingungen und viel Gestaltungsfreiraum
Wir wollen Mitarbeiter, denen es ein Anliegen ist, sich persönlich weiterzuentwickeln und die auch bereit sind, sich für dieses Ziel überdurchschnittlich zu engagieren, einen Rahmen geben. Anders ausgedrückt: Wir möchten die Bedingungen für potenzielle Entwicklungen optimieren. Denn Karriere bedeutet eben nicht nur, mehr Geld zu verdienen oder zunächst zwei, drei und irgendwann vielleicht 50 Mitarbeiter „unter sich“ zu haben. Karriere heißt für uns vielmehr, fachliche und soziale Kompetenzen zu entwickeln und sich im Rahmen dieses ständigen „Besserwerdens“ auch auf völlig neue Aufgabengebiete einzulassen. Karriere bedeutet, Verantwortung anzustreben und sie dann auch wahrzunehmen. Karriere bedeutet, Entscheidungen zu treffen und Vertrauen zu rechtfertigen. Karriere zu machen bedeutet, uns zu zeigen, dass Sie etwas bewegen können.
Ihre Weiterentwicklung – Lust am Gestalten
Führungskräfte fühlen sich bei uns mitverantwortlich für die Entwicklung ihrer Mitarbeiter und haben sich auch immer wieder kritisch zu hinterfragen: „Was muss ich tun, damit jemand sich wünscht, von mir geführt zu werden?“ Arbeitsorganisatorisch muss sich eine Führungskraft - ähnlich wie ein Fußballtrainer - immer wieder überlegen, welche Aufgabe ein Spieler innerhalb des Teams am besten erfüllen kann. Insgesamt sollte es gelingen, operative Ziele durch Sinn zu ersetzen, damit jeder Mitarbeiter seinen Beitrag am Gesamtwerk erkennen kann. Alle Mitarbeiter sollten sagen können, dass sie mit Herz und Verstand zu dieser Vision beitragen möchten. Wir wollen Menschen finden, die bereit sind, sich darauf einzulassen. Denn „nur wer bewegt ist, kann auch bewegen“.
