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Glossar

Die (auszugsweise zitierten) Erläuterungen in diesem Glossar finden Sie teilweise auch in den „Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, 11. Auflage 2014, Bank-Verlag GmbH, Seiten 160-162, vertrieben durch den Deutschen Genossenschafts-Verlag eG, Wiesbaden. Diese stellen wir Ihnen auf Wunsch gerne auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung.

Alle im Rahmen des vorliegenden Glossars zur Verfügung gestellten Informationen sind mit größter Sorgfalt zusammengetragen worden. Hinsichtlich des Inhalts übernehmen wir keine Gewähr. Bitte lassen Sie sich im Einzelfall persönlich beraten.

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Suchergebnisse Glossar: M

Market Maker

Marktteilnehmer, der in der Regel für bestimmte Wertpapiere während der gesamten Laufzeit täglich fortlaufend An- und Verkaufspreise stellt, ohne hierzu in jedem Fall verpflichtet zu sein. Der Market Maker sorgt dadurch für Marktliquidität.

Marktkapitalisierung

Börsenbewertung einer Aktiengesellschaft (Multiplikation des Aktienkurses mit der Anzahl der Aktien).

Marktorientiert anlegen

Erfolgschancen nutzen, ohne die Aspekte Sicherheit und Werterhalt zu vernachlässigen.

Marktusancen

Feste Handelsbräuche, die sich zur Geschäftsabwicklung in den Wertpapiermärkten herausgebildet haben.

Maximum Drawdown

Maximal kumulierter Verlust innerhalb einer betrachteten Periode, der entstanden wäre, wenn der Investor zum schlechtesten Zeitpunkt (Höchstkurs) investiert und zum schlechtesten Zeitpunkt (Tiefstkurs) innerhalb dieser Periode verkauft hätte. Im Factsheet bezieht sich dieser Wert auf den Zeitraum von einem Jahr.

Methodik

Die Methodik zeigt auf, wie der zugrunde liegende Index abgebildet wird: physisch, durch Kauf der einzelnen Wertpapiere, oder synthetisch mittels eines Swaps.

Midcaps

Bezeichnung für Aktien mit einer mittleren Marktkapitalisierung.

Mindeststückelung

Diese Stückelung gibt an, auf welchen Nennwert die einzelnen Abschnitte einer Anleihe mindestens lauten. Eine Mindeststückelung kann auch für andere Wertpapiere erfasst werden.

Mini-Futures

Hebel-Zertifikate, mit denen Anleger überproportional an Kursbewegungen der Basis-Werte beteiligt sind. Im Vergleich zu Direktinvestitionen können Anleger mit geringem Kapitaleinsatz in einen Basis-Wert prozentual größere Gewinne, aber auch größere Verluste erwirtschaften. Wichtiges Merkmal eines Hebel-Zertifikates ist die „Knock-Out-Schwelle“, die vom Emittenten festgelegt wird. Erreicht oder durchbricht der Basiswert diese Schwelle während der Laufzeit des Zertifikates, verliert der Anleger sein eingesetztes Kapital.

Mischfonds

Mischfonds sind Investmentfonds, die sowohl in Aktien, Rentenpapieren, Geldmarkttitel, Rohstoffen, Edelmetallen als auch in Immobilien-Sondervermögen anlegen können. Sie kombinieren Wachstumschancen von risikobehafteteren Anlagen wie z. B. Aktien mit Renditen aus vergleichsweise sicheren festverzinslichen Wertpapieren.

Mischfonds ausgewogen

Ausgewogene Mischfonds wollen einen langfristigen Vermögenszuwachs mit vernünftigem Risiko erzielen. Die Bezeichnung „Ausgewogen“ (Balanced) bedeutet meist, dass der Fonds je zur Hälfte in Aktien bzw. festverzinsliche und alternative Anlagen investiert.

Mischfonds defensiv

Defensive Mischfonds setzen den Kapitalerhalt über den Vermögenszuwachs. Ziel ist ein nachhaltiger Ertrag mit wenig Risiko und Wertschwankungen zu erzielen.

Mischfonds flexibel

Können per Definition völlig frei bei der Gewichtung ihrer Anlageklassen agieren.

Mischfonds prognosefrei

Management basiert auf mathematischem Modell. Die Anlagenaufteilung wird regelmäßig überprüft und angepasst, wobei Einschätzungen von Personen über zukünftige Markt- und Kursentwicklungen keine Rolle spielen.

Moody's

Ratingagentur, die Wirtschaftsunternehmen und Banken nach ihrem Management und den veröffentlichten Zahlen beurteilt (bewertet auch Staatsanleihen).

MS-Sterne

Morningstar Inc. ist einer der führenden Anbieter unabhängiger Investmentanalysen. Das Morningstar Europe Star-Rating (MS-Sterne) analysiert international die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken. Fonds mit einem Rating von z.B. 5 Sternen befinden sich unter den TOP 10%.

MSCI

MSCI ist Morgan Stanley Capital International und u.a. Herausgeber von international anerkannten Indizes.

MSCI EM TR

Aktien aus den Emerging Markets (Total Return).

MSCI Emerging Markets Index

Der amerikanische Finanzdienstleister Morgan Stanley Capital International (MSCI) berechnet den Schwellenländerindex „MSCI Daily Emerging Markets TRN Index“ – kurz MSCI Emerging Markets Index. Der MSCI Emerging Markets Index wurde 1988 aufgelegt und bildet über 800 börsennotierte Unternehmen aus mehr als 20 Ländern ab. Sein Spektrum erstreckt sich von Standardwerten bis hin zu Nebentiteln – über verschiedene Sektoren.

MSCI Europe TR

Die MSCI Indizes werden von dem Finanzdienstleister Morgan Stanley Capital International (MSCI) berechnet. Sie decken über 70 Länder ab und dienen vielen Fonds als Benchmark. Der bekannteste Index der MSCI Indizes ist der MSCI World Index.

MSCI Germany TR

Die MSCI Indizes werden von dem Finanzdienstleister Morgan Stanley Capital International (MSCI) berechnet. Sie decken über 70 Länder ab und dienen vielen Fonds als Benchmark. Der bekannteste Index der MSCI Indizes ist der MSCI World Index.

MSCI USA TR

Die MSCI Indizes werden von dem Finanzdienstleister Morgan Stanley Capital International (MSCI) berechnet. Sie decken über 70 Länder ab und dienen vielen Fonds als Benchmark. Der bekannteste Index der MSCI Indizes ist der MSCI World Index.

MSCI World Index

Der MSCI World Index ist einer der wichtigsten Aktienindizes der Welt, der die Entwicklung der Aktien von 23 Industrieländern weltweit widerspiegelt. Der MSCI World wird seit dem 31. März 1968 berechnet. Aktien aus Entwicklungsländern und Aktien kleiner Unternehmen werden nicht berücksichtigt.

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