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Glossar

Die (auszugsweise zitierten) Erläuterungen in diesem Glossar finden Sie teilweise auch in den „Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, 11. Auflage 2014, Bank-Verlag GmbH, Seiten 160-162, vertrieben durch den Deutschen Genossenschafts-Verlag eG, Wiesbaden. Diese stellen wir Ihnen auf Wunsch gerne auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung.

Alle im Rahmen des vorliegenden Glossars zur Verfügung gestellten Informationen sind mit größter Sorgfalt zusammengetragen worden. Hinsichtlich des Inhalts übernehmen wir keine Gewähr. Bitte lassen Sie sich im Einzelfall persönlich beraten.

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Suchergebnisse Glossar: S

S&P

Steht für Standard & Poor's – eine renommierte Ratingagentur, die sich schwerpunktmäßig mit der Bewertung und Analyse von Wirtschaftsunternehmen beschäftigt.

S&P 500

Der S&P 500 (Standard & Poor´s 500) ist ein Aktienindex, der die Aktien von 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen umfasst. Der S&P 500 ist nach der Marktkapitalisierung gewichtet und gehört zu den meistbeachteten Aktienindizes der Welt. Beim klassischen S&P 500 handelt es sich um einen Kursindex. Es gibt auch den sogenannten S&P 500 Total Return Index. Bei diesem handelt es sich – wie der Name schon sagt – um einen Performanceindex, wobei Dividendenzahlungen reinvestiert werden.

Schwellenländer

Engl. Emerging Markets. Hauptsächlich ehemalige Entwicklungsländer, die durch den forcierten Ausbau des Dienstleistungs- und/oder Industriesektors Fortschritte erzielt haben.

Schwellenländeranleihen

Anleihen aus Schwellenländern beinhalten normalerweise Staatsanleihen, Kommunalanleihen und Unternehmensanleihen. Inländische Schwellenländeranleihen – Anleihen, die innerhalb eines Schwellenlandes ausgegeben werden – machen ungefähr 3/4 der Schuld in den Märkten für Schwellenländeranleihen aus, da es jedoch aus einer Vielzahl von Gründen schwierig sein kann, inländische Schwellenländeranleihen zu handeln, sind die Schwellenländeranleihen, die sich im Besitz ausländischer Investoren befinden, meistens Auslandsanleihen oder externe Schwellenländeranleihen. Die Mehrheit der externen Schwellenländeranleihen sind Staatsanleihen.

Sharpe Ratio

Mit Hilfe dieser Kennziffer soll eine Möglichkeit geschaffen werden, die Rendite und das Risiko zwischen unterschiedlichen Geldanlagen zu vergleichen. Die Sharpe Ratio setzt die Überrendite einer Geldanlage (Rendite einer Geldanlage soweit sie über einem risiko-freien Zinssatz lag) ins Verhältnis zur  Standardabweichung (Volatilität) des Investments. Hier gilt folgende Faustregel: Je höher die Sharpe Ratio, desto besser ist das Investment.

Skontroführer

Ein Skontroführer - auch Börsenmakler genannt - ist für das Feststellen von Börsenkursen an einer deutschen Wertpapierbörse zuständig. Als Grundlage dient ihm dabei das Orderbuch, in dem alle vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträge zusammenlaufen.

Smallcaps

Bezeichnung für Aktien mit einer relativ geringen Marktkapitalisierung.

Spread

Auf- oder Abschlag auf einem Referenzzinssatz (z.B. EURIBOR oder LIBOR), dessen Höhe sich nach der Bonität und der Marktstellung des betreffenden Schuldners richtet. Auch: Differenz (Spanne) zwischen dem besten Kauf- und Verkaufskurs für ein Wertpapier zu einem bestimmten Zeitpunkte. eine enge Geld-Brief-Spanne ist ein Zeichen für hohe Marktliquidität.

Standardabweichung

Die Standardabweichung (Volatilität) ist ein weit verbreitetes Risikomaß. Sie ist eine mathematische Größe, die als Maßzahl für das Risiko einer Anlage herangezogen wird. Sie gibt als Kennzahl die Schwankungsintensität der Wertentwicklung innerhalb einer bestimmten Periode – im Factsheet innerhalb eines Jahres – an. Je höher die Standardabweichung, desto risiko- aber auch chancenreicher ist eine Investition in dieses Wertpapier.

Stop-Loss-Marken

Festgelegte Limits bei Kursverlusten, ab denen Investments automatisch verkauft werden. Dadurch können Anleger bereits erzielte Gewinne sichern bzw. Verluste begrenzen.

STOXX Europe 50

Der STOXX Europe 50 ist ein Aktienindex der 50 größten europäischen Unternehmen. Beim Performanceindex werden die Dividenden reinvestiert, während sie beim Kursindex unberücksichtigt bleiben. Die Indexzusammensetzung wird jährlich im September überprüft. Auswahlkriterium ist die Marktkapitalisierung bezogen auf den Streubesitz mit einer Gewichtungsdeckelung auf 10 Prozent.

Supranational

Supranationalität bedeutet eine Verlagerung rechtlicher Zuständigkeiten von der nationalstaatlichen auf eine höherstehende Ebene, die auch als überstaatliche Organisation bezeichnet wird. Eine solche Ebene oder Organisation kann auch dann verbindliche Beschlüsse fassen, wenn nicht alle Mitglieder zustimmen.

Swap

Ein Swap ist ein außerbörsliches Derivat, das den Austausch von Zahlungsströmen zwischen den beiden Swap-Vertragspartnern bewirkt.

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